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Nachstehend sind in Kurzform aktuelle oder wichtige Themen angesprochen. Bei näherem Interesse beraten wir Sie gerne eingehender.
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Übrigens... wir unterstützen Sie gerne bei der präsentationsgerechten Aufbereitung von Informationen, z.B.
Pläne auf Overheadfolien oder Präsentation mit Multimediaprojektor (Beamer)
Zusammenstellung von Daten und Aufbereitung in aussagekräftiger Tabellenform
Statistische Auswertung von Daten und Darstellung in Diagrammen
und sind selbstverständlich bereit, unsere gemeinsamen Projekte in Gremien und Ausschüssen vorzustellen.
Das Hessische Präqualifikationsregister H P Q R
Die ABST startet ab sofort den Aufbau eines regionalen Präqualifikationsregisters (HPQR), das Unternehmen und Handwerksbetrieben die Beteiligung an Ausschreibungsverfahren der öffentlichen Hand im Bereich von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen wesentlich erleichtert und bestimmte Risiken für Bieter minimiert. Es hilft ganz konkret, Zeit und Kosten zu sparen.
In Zukunft kann der Bieter mit dem Zertifikat, welches die Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. ausstellt, in den Angebotsunterlagen seine Eignung als Auftragnehmer nachweisen. Der Runderlass Öffentliches Auftragswesen erkennt das HPQR als geeignetes Nachweisinstrument an. Es ist insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen zu empfehlen, deren Interesse an Aufträgen im regionalen Umfeld überwiegt.
Der Auftraggeber hat das auftragsunabhängige Zertifikat anzuerkennen, dem ein schlankes, kostengünstiges Verfahren vorausgeht.
Alle erforderlichen Eignungsnachweise werden in der Datenbank HPQR hinterlegt und können durch den öffentlichen Auftraggeber im konkreten Ausschreibungsverfahren über das Internet (Zugang mit Passwort)
http://www.hpqr.de
eingesehen werden.
Bislang sind Handwerker oder Unternehmer verpflichtet, ihre Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit als Auftragnehmer bei jeder einzelnen Ausschreibung in Form zahlreicher Einzelnachweise zu belegen. Aufgrund des streng formalisierten Verfahrens werden Bieter nicht selten wegen Unvollständigkeit dieser Unterlagen aus dem Auftragsvergabeverfahren ausgeschlossen, selbst wenn sie das wirtschaftlichste Angebot abgeben.
Auftraggeber dürfen auf Angebote ohne vollständigen Eignungsnachweis keinen Zuschlag erteilen. Auf den Kosten für mitunter teure Angebotserstellung bleibt der Bieter sitzen. Das Risiko, im Vergabeverfahren wegen oft banaler Fehler den Auftrag nicht zu erhalten, wird mit der Nutzung des Hessischen Präqualifikationsregister HPQR in Zukunft ausgeschaltet werden.
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Neues zur HAD
Weiterhin erfährt die Hessische Ausschreibungsdatenbank - HAD - als bewährte Bekanntmachungsplattform der ABSt Hessen e.V. für Ausschreibungen Öffentlicher Auftraggeber in Hessen eine Ausweitung als Pflichtveröffentlichungsorgan.
Ein Blick in die HAD genügt fortan, um sich einen umfassenden Überblick über sämtliche öffentliche Ausschreibungen in Hessen zu verschaffen.
Mussten bislang nur die Landesbehörden ihre öffentlichen Ausschreibungen in der HAD bekannt machen, so werden ab sofort sämtliche öffentliche Auftraggeber in Hessen, insbesondere Landkreise und Kommunen ebenfalls verpflichtet, ihre Ausschreibungen in der HAD zu veröffentlichen.
Damit entfällt für potentielle Auftragnehmer das zeitintensive Recherchieren in verschiedenen Datenbanken.
Sie finden den Runderlass Öffentliches Auftragswesen auf unserer Internetseite
http://www.had.de
Kontrolle-Grundstücksentwässerung-Hausanschlüsse
Alle privaten Liegenschaftsbesitzer in Deutschland müssen aufgrund von § 18 b Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit DIN 1986, Teil 30 bis spätestens 31.12.2015 alle nichtöffentlichen Grundstücksentwässerungsleitungen inspizieren und einer Dichtigkeitsprüfung unterziehen.Alle privaten Liegenschaftsbesitzer in Deutschland müssen aufgrund von § 18 b Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit DIN 1986, Teil 30 bis spätestens 31.12.2015 alle nichtöffentlichen Grundstücksentwässerungsleitungen inspizieren und einer Dichtigkeitsprüfung unterziehen.Alle privaten Liegenschaftsbesitzer in Deutschland müssen aufgrund von § 18 b Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit DIN 1986, Teil 30 bis spätestens 31.12.2015 alle nichtöffentlichen Grundstücksentwässerungsleitungen inspizieren und einer Dichtigkeitsprüfung unterziehen.Alle privaten Liegenschaftsbesitzer in Deutschland müssen aufgrund von § 18 b Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit DIN 1986, Teil 30 bis spätestens 31.12.2015 alle nichtöffentlichen Grundstücksentwässerungsleitungen inspizieren und einer Dichtigkeitsprüfung unterziehen.Alle privaten Liegenschaftsbesitzer in Deutschland müssen aufgrund von § 18 b Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit DIN 1986, Teil 30 bis spätestens 31.12.2015 alle nichtöffentlichen Grundstücksentwässerungsleitungen inspizieren und einer Dichtigkeitsprüfung unterziehen.Alle privaten Liegenschaftsbesitzer in Deutschland müssen aufgrund von § 18 b Wasserhaushaltsgesetz in Verbindung mit DIN 1986, Teil 30 bis spätestens 31.12.2015 alle nichtöffentlichen Grundstücksentwässerungsleitungen inspizieren und einer Dichtigkeitsprüfung unterziehen.
weitere Informationen:
http://www.abwasserverband-fulda.de
e-Vergabe Vereinfachen Sie Ihre Prozesse - elektronische Vergabe mit Staatsanzeiger und HAD
Die elektronischen Medien erfassen zunehmend Raum in Ihren und unseren täglichen Arbeiten. Dabei werden zumeist die Abläufe beschleunigt und vereinfacht. Die Veröffentlichung einer VOB-Ausschreibung über die HAD ist längst Alltag geworden. Nun beginnt auch der Weg zur insgesamt elektronischen Vergabe (e-Vergabe), was dann hoffentlich im Endergebnis auch zu geringeren Papierbergen führt.
In einem ersten Schritt soll die Verteilung der Leistungsverzeichnisse an die Bieter auf elektronischem Weg rechtssicher ermöglicht werden. Dazu gibt es ein System, welches der Staatsanzeiger Hessen in Verbindung mit der HAD für ausschreibende Stellen kostenfrei bereitstellt. Dabei werden die Ausschreibungsunterlagen als PDF-Dateien und die GAEB-Datenaustauschdateien an den Staatsanzeiger geschickt und von dort an die Bieter je nach Wunsch in Papierform oder digital verteilt. Die Angebotsabgabe bleibt vorerst wie gehabt in Papierform zum Submissionstermin.
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weitere Informationen:
http://www.had.de http://www.staatsanzeiger-hessen.de http://www.ausschreibungs-abc.de
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ATV-DVWK wird zu DWA
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall bekommt den neuen Kurznamen DWA. Auf ihrer Bundestagung in Würzburg beschloss die Mitgliederversammlung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (ATV-DVWK) am 15. September die Einführung eines neues Kurznamens: Aus dem bisherigen Kürzel ATV-DVWK wird DWA, der Langname der Vereinigung bleibt unverändert.
www.dwa.de
Umwelt-Datenbank eco-select®
Die Umwelt-Datenbank www.eco-select.de aus Messel bei Darmstadt informiert über Lösungen für Umweltschutz und Arbeitssicherheit, die von überwiegend deutschen Firmen und Institutionen angeboten werden. In der Datenbank sind auch rd. 500 hessische Betriebe vertreten. eco-select® aus Hessen ist seit 1996 im Internet verfügbar und zählt dort zu den wichtigsten Unternehmens-Datenbanken im Umweltsektor. Das Portal hat sich als intensiv genutztes Informationssystem etabliert und ist eine effiziente Kontaktplattform. Wesentliches Ziel von eco-select® ist es, Anbietern von Lösungen für Umweltschutz und Arbeitssicherheit möglichst viele qualifizierte Kontakte zu Kunden und Interessenten zu vermitteln.
Netzwerk Baustelle
Durch eine gemeinsame Initiative der Bundesländer und der Unfallversicherungsträger wurde in 2003 / 2004 die Aktion „Netzwerk Baustelle“ durchgeführt. Sie diente der Förderung von Sicherheit und Unfallverhütung auf Baustellen. Auf der Internetseite www.netzwerk-baustelle.de können Sie einen Abschlußbericht einsehen.
Quasi als Nachfolge-Aktion wurde die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) ins Leben gerufen. http://www.inqa.de
Mit dieser Vision will das inqa-bauen Wege für wirtschaftliches, sicheres und gesundes Bauen aufzeigen und die Bauwirtschaft bei deren Nutzung unterstützen. inqa-bauen unterstützt die erforderliche Wende vom Preiswettbewerb hin zum Qualitätswettbewerb durch eine systematische, auf die Bauwirtschaft ausgerichtete fachliche Arbeit. Bislang ungenutzte, erhebliche Potenziale der Baubranche in Qualität, Sicherheit und Ertrag können und sollen durch Optimierung der Arbeits- und Geschäftsprozesse erschlossen und ausgeschöpft werden.
Baustellenverordnung (BaustellV)
Die Anforderungen laut Baustellenverordnung werden derzeit durch den ASGB (Ausschuß für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen) innerhalb der RAB (Regeln für Arbeitsschutz auf Baustellen) konkretisiert.
Bisher wurden folgende RAB´s veröffentlicht: RAB 01 : Gegenstand der RAB´s RAB 10 : Begriffsbestimmungen RAB 30 : Geeigneter Koordinator RAB 31 : SiGePlan RAB 32 : Unterlage für spätere Arbeiten RAB 33 : Allgemeine Grundsätze nach § 4 des Arbeitsschutzgesetzes
Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) http://www.baua.de
VOB
Seit dem 01.02.2001 sind die Auftraggeber nach § 3 der Vergabeverordnung (VgV) verpflichtet, die Bieter, die den Auftrag nicht erhalten sollen, 14 Kalendertage vor der Zuschlagserteilung zu informieren. Die Information muss den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und den Grund für die Ablehnung des Angebotes erhalten.
Hessische Ausschreibungsdatenbank (HAD)
Aufgrund des gemeinsamen Runderlasses (Punkt 6.) einiger hessischer Ministerien, veröffentlicht im Staatsanzeiger für das Land Hessen, Ausgabe 2001, Montag, den 09.04.2001, Nr. 15, Seite 1413, müssen öffentliche Ausschreibungen zukünftig im Internet innerhalb der Hessischen Ausschreibungs-Datenbank (http://www.HAD.de) bekannt gemacht werden.
Abtrennen von Aussengebieten
Die Fremdwasserproblematik wird zunehmend thematisiert. Fremdwasserquellen sind undichte Kanäle, Dränagen sowie angeschlossene Quellen oder Bachläufe. Wir beraten Sie gerne, wie Sie die Fremdwasserquellen in Ihrem Kanalnetz reduzieren können.
Warentest Hausanschlussstutzen
Das Institut für unterirdische Infrastruktur (IKT) hat rückliegend einige marktübliche Hausanschlussstutzen getestet. Die Ergebnisse finden Sie unter: http://www.ikt.de/down/w0005_tabelle_0512.pdf
Dränageanschlüsse
Nicht nur Hausdränagen in Niederungen mit geringem Grundwasserflurabstand, sondern insbesondere auch Dränagen an Häusern in Hanglage, tragen zum Fremdwasseraufkommen im Kanal bei. Gerade die Dränagen von Häusern in Hanglage begünstigen Spitzenbelastungen der Kanalisation, da oft große oberflächlich abfließende Niederschlagsmengen den Kanälen zugeführt werden. Quelle: http://www.ikt.de
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